Aus Zwei mach’ Eins…
Eine solche Maßnahme kennen wir ja aus der Wirtschaft: zwei Unternehmen werden, aus welchen Gründen auch immer, zusammen geführt. Man erhofft sich eine Sicherung der Unternehmen, Einsparungen und im günstigsten Fall einen Erhalt der Arbeitsplätze. Meistens aber wird unter Abbau von Arbeitsplätzen rationalisiert!
Die Kirchliche Sozialstation Albstadt, die nun seit einem Jahr besteht, ist ein Beispiel dafür, dass es auch anders geht. Die Kirchlichen Sozialstationen Ebingen und Tailfingen hatten vor allem aufgrund der geänderten Pflegesituation mit strukturellen Problemen zu kämpfen. Nach intensiven Vorbereitungen des paritätisch mit Ebinger und Tailfinger Kirchengemeinderäten besetzten Beirats entstand die Kirchliche Sozialstation Albstadt.
Unter der bereits jetzt unverzichtbaren Leitung der Geschäftsführerin Katrin Hödl hat sich die Sozialstation sehr positiv entwickelt. Kein einziger Arbeitsplatz ging verloren – im Gegenteil: es werden händeringend qualifizierte Mitarbeiterinnen gesucht!
Die Pflegedienstleitung Jürgen Köder und Cornelia Kulmus hat den Arbeitsablauf nach modernsten Gesichtspunkten optimiert. An der Qualität und der Einsatzbereitschaft der Pflegerinnen und Pfleger wie auch der Nachbarhschaftshelferinnen hat sich nichts geändert – sie waren schon bisher vorbildlich!
Die Sozialstation steht inzwischen auf einem soliden wirtschaftlichen Fundament. So bieten sich für die Zukunft die besten Perpektiven.
Wenn Sie sich informieren möchten, schauen Sie doch einfach im Internet unter
www.sozialstationalbstadt.de nach oder vereinbaren Sie einen Termin. Gerne können Sie auch persönlich bei uns vorbei kommen.

Homepage
www.sozialstationalbstadt.de
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Katrin Hödl, Jürgen Köder, Cornelia Kulmus