Das wollen wir den Kindern auf den Weg mitgeben:


• Selbständigkeit / Selbstkompetenz
                                                                                                                                           Beginnend mit unserem Eingewöhnungsmodell möchten wir Kinder und Eltern behutsam in den Kindergartenalltag eingewöhnen und nach einer, auf die Bedürfnisse der Familie abgestimmten, Trennungsphase erreichen, dass Kinder und Eltern vertrauensvoll in die Einrichtung kommen und sich geborgen und verstanden fühlen. Erst nach einer gelungenen Eingewöhnung kann ein Kind sich selbst entfalten, entdecken, erfahren.
 
Im strukturierten Tagesablauf/ Wochenablauf erleben Kinder Sicherheit und Regelmäßigkeit, die ihnen helfen Abläufe zu verinnerlichen und Kompetenzen aufzubauen. So wachsen Selbständigkeit und Selbstkompetenz im alltäglichen Umgang mit sich selbst und Anderen. Wir als Erzieherinnen sehen uns hierbei als Begleiterinnen auf dem Weg der Kinder und ihrer Familien.

• Christliche Werte
 
„Kinder erfahren durch die christliche Erziehung Hoffnung und Perspektiven für ihr Leben. Sie bekommen Hilfestellung zur Verarbeitung individueller Erlebnisse.“ Leitbild der evang. Kindergärten.
 
Durch das tägliche Miteinander im Alltag wollen wir den Kindern vermitteln wie wichtig Nächstenliebe, Toleranz und Fürsorge sich selbst und anderen gegenüber ist. Durch religiöse Lieder, Gebete, biblische Geschichten, Familiengottesdienste und unsere wöchentliche Andacht erleben Kinder und Eltern wie Glaube und christliche Werte vermittelt werden.
                                                                                     
Ebenso erfahren die Kinder die Wertschätzung gegenüber der Schöpfung und unserer Natur.

Kirche für Kinder
Kirche für Kinder
Kirche für Kinder

Kirche für Kinder



• Kooperationsfähigkeit  / Hilfsbereitschaft
                                                           
Durch das Erleben einer Gemeinschaft, die so viele verschiedene Persönlichkeiten beinhaltet, erfahren die Kinder ein soziales Miteinander. Durch die Aufteilung in drei Stammgruppen, die altersgemischt sind, lernen die jüngeren Kinder von den älteren Kindern, während diese Rücksicht und Hilfsbereitschaft für die Jüngeren zeigen.
 
Das gegenseitige Geben und Nehmen wird immer wieder gefordert. Bei verschiedenen Angeboten teilen wir die Gruppen altershomogen (z.B. beim Turnen, Kleingruppenaktivitäten, Projekten,…) so können wir die Inhalte auf das Alter und die Entwicklung der Kinder abstimmen.

• Motorische Grundfähigkeiten in Feinmotorik und Grobmotorik                                               
 
Turnen, springen, hüpfen, rennen, tanzen,… beim Turnen in der Turnhalle und in unserem Außenbereich kommen die verschiedensten Arten von Bewegung zum Einsatz. In unserer Bewegungsbaustelle im Eingangsbereich des Kindergartens kann während des Freispiels getobt, gebaut, gefangen werden. Ebenso nutzen wir diesen Bereich für Singspiele, Tänze, kurze Bewegungseinheiten.
 
Feinmotorische Übungen werden im ganzen Haus gefördert, sei es beim Perlenketten machen, Türme bauen, malen, kneten, schneiden, weben, knoten,…

• Ausbau der Fähigkeiten Wahrnehmen, Denken, Handeln (kognitive Fähigkeiten)  
 
Wieso, weshalb, warum ??? Kinder haben ein natürliches Interesse. Durch Fragen, ausprobieren, entdecken erschließt sich den Kindern die Welt. Alltagsgegenstände befühlen, ertasten und sie verwenden bedeuten ganzheitliches Lernen. Durch offene Funktionsräume, durch das Einbinden der Kinder in Aufgaben/Arbeiten, durch die Möglichkeit zum Experimentieren entstehen Erlebniswelten für Kinder in denen Lernprozesse stattfinden und Wahrnehmen, Denken und Handeln stattfindet.